Zuversicht erfordert derzeit nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch der morgendliche Blick aus dem Fenster. Selten hatten wir einen weißen April wie diesen. Doch eines ist Gewiss, der Frühling kommt und den Lauf der Jahreszeiten ändert auch ein Virus nicht. Also, auf geht´s! Lasst uns in der Erde wühlen, denn in Mist und Matsch steckt das Mycobacterium vaccae. Vor rund zehn Jahren entdeckte der Neurowissenschaftler Christopher Lowry, dass geringe Mengen dieses Bakteriums den Serotoninspiegel im Gehirn erhöhen, jenes Hormons, das uns glücklicher und stressresistenter macht. Wer in der Erde wühlt, atmet den Gute-Laune-Booster mit ein.

Salat im Gewächshaus:

Viele Gartenfreunde pflanzen im Frühjahr Salat in ihr Gewächshaus. Dabei sollte man Bedenken, dass dieser am besten bei 12-14 °C gedeiht. Die automatischen Fensterheber mit ölgefüllten Zylindern öffnen aber erst ab ca. 20-22 °C. Sobald am Vormittag die Sonne auf´s Gewächshaus scheint sollte deshalb die Türe des Gewächshauses geöffnet werden.

Wer vormittags zuhause ist sollte das tun.
Wer seinen Salat in Blumenkästen pflanzt kann seine Kästen bei schönem Wetter ins Freie stellen. Vorteil ist auch, dass der Salat nicht im Weg steht, wenn man z. B. Gurken oder Tomaten ins Gewächshaus pflanzen will.

Gratis-Website mit Webador erstellen